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Sondertouren |
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8 TAGE SANGAY BESTEIGUNG
Reisedauer : 8 Tage
Reisetermine : Das ganze Jahr
Teilnehmerzahl : ab 2 Personen
Reisedokumente : Reisepass mit einer Gültigkeit von 6 Monaten
Gesundheit : Keine Vorschriften; empfohlen Impfungen: Tetanus-, Polio- und Gelbfieberschutz. Bitte konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt bzgl. der aktuellen Vorschriften!
Schwierigkeitsbewertung : 4
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Unsere Leistungen :
Unsere Leistungen :
Jeep laut Programm
Nationalparkgebühren
Vollpension während den Programm
7 x Übernachtung im Zweipersonenzelt mit Liegematte - Gruppen- und Toilettenzelt - Gepäcktransport zu den Basislagern durch Fahrzeuge, Pferde - Begleitmannschaft: Führer, Küche u.s.w.
Reiseleitung durch einen deutschsprachiger ecuadorianischen Bergführer
Kostenloser Ausrüstungsverleih vor Ort (z.B. Pickel, Steigeisen und Gurte)
REISEBESCHREIBUNG
| 1. Tag: |
Riobamba - Culebrillas. Am frühen Morgen fahren wir rund 2 Stunden bis Alao (3140 m), dem Ausgangspunkt für die Sangay-Expedition. Wir steigen im Zickzack einen dichten Wald bis auf den Pass Trancapungo in ca. 4.000 m Hohe an. Wer Glück hat, kann von diesem Ort bereits erste Blicke auf den Sangay werfen. (Die nachste Tage gehen wir mit Gummistiefeln.) Wir steigen in das Culebrillas-Tal "Schlangental" ab. In ca. 7-8 Stunden kommen wir an unserem Lagerplatz Culebrillas in ca. 3.400 m Hohe an. (F/B/A)
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| 2. Tag: |
Culebrillas - Yanayacu. Mit gutem Wetter konnen wir den Vulkan Sangay von Culebrillas aus sehen. Wir überqueren hintereinander den Rio Culebrillas und Rio Ramos. Unser Weg folgt durch dichten Wald bis zu den Mammutblattern. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, dessen Blätter bis zu zwei Meter Spannweite erreichen. Wir erreichen nach ca. 6-7 Stunden das Camp Yanayacu in ca. 3.550 m Hohe. (F/B/A)
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| 3. Tag: |
Yanayacu - La playa. Heute ist das Gebiet zum Basisilager des Sangay schwierig, immer bergauf und bergab. Die Route folgt einem eindeutigen Weg, der jenseits des Rio Motilón direkt beim Camp von Yanayacu beginnt. Wir erreichen über eine Rippe bald ein Punkt, wo sich insgesamt drei Rippen vereinigen (3665 m). Hier beginnt der sogenannte Filo de Motilón, eine ausgepragte Rippe, die sich in Richtung Sudwesten fortsetzt. Hier die Brillenbären, die Tapire bilden mit den Konderen die bekanntesten Vertreter der Fauna im Sangay Nationalpark. Jeneseits des Flüsses Sarahuaycu (3500 m) folgt der Weg bis auf einer Höhe von 3580 m, dort, wo sich zwei Taler vereinigen, findet man die Hütte von La Playa oder Basislager des Sangay. Gesamtgezeit ca. 6-7 Stunden. (F/B/A) |
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| 4. Tag: |
Aufstieg zum Gipfel. Heute brechen wir um 3 Uhr morgens zum Gipfel des 5.230 m höhen Sangay auf. Der Austieg (1.230 Hohenmeter) dauert ca. 7 Stunden. Wir brauchen Pickel, Helm und Steigeisen. Wir mussen auf den letzten 500 Hohenmetern gute Sichtverhaltnisse haben. Sonst entscheidet unser Bergfuhrer aufgrund der objektiven Gefahr umzukehren. Nach dem Gipfel kehren wir in ca. 4 Stunden zum Basislager "La Playa" zurück (F/B/A) |
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| 5. Tag: |
Reservetag Sangay. Der heutige Tag ist dafür vorgesehen, das wir bei schlechtem Wetter einen Tag mehr am Sangay zur Verfügung haben. Wir können den Tag frei gestalten, um zu fotografieren oder zu spazierengehen. (F/B/A) |
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| 6. Tag: |
La playa - Plazapamba. Wir wandern ca. 6-7 Stunden entlang des Yanayacu-Flusses bis auf einem grossem Plateau, genannt Plazapamba (3.660 m). Wir wandern über diese neue Route nach Alao zurück. Übernachtung in Zelten. (F/B/A) |
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| 7. Tag: |
Plazapamba - Pucara. Wir erreichen in ca. 6-7 Stunden durch Plazapungo in 4.000 m Höhe unser Zeltplatz Pucara (3.765 m). Übernachtung in Zelten. (F/B/A) |
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| 8. Tag: |
Pucara - Riobamba. Fruh morgens wandern wir ca. 5- 6 Stunden zur Indianersiedlung Huarhualla. Hier wartet unser Fahrer schon auf uns. Wir fahren ca. 2-3 Stunden bis Riobamba. (F/B/-) |
F = Frühstück
B = Lunchpaket
A = Abendessen
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